DataHub Ruhr: Die Gewinner des 2nd Open Call

Wir freuen uns es endlich bekannt geben zu können: Die Gewinner des DataHub Ruhr 2019 stehen fest! Fünf Startups haben es geschafft die Partner-Unternehmen zu überzeugen und starten ab September in die Ausarbeitung der jeweiligen Cases.

Der DataHub Ruhr 2019 in Zahlen: 

  • 4 Partner
  • 5 Cases
  • 31 Tage Bewerbungszeit
  • 103 Bewerbungen aus 27 Ländern
  • 20 Pitches
  • 5 Gewinner

Wir möchten uns an dieser Stelle nochmal bei allen Beteiligten bedanken: Bei unseren Partnern Evonik, der Stadt & den Stadtwerken Herne und Schacht One, für die spannenden Cases! Bei allen Bewerbern für spannende und innovative Ideen! Bei den Pitch-Teilnehmern, für starke Präsentationen und Inspirationen! Und natürlich bei den Gewinnern – wir sagen herzlichen Glückwunsch und sind gespannt auf eure Ergebnisse!

 

Stadtwerke Herne & Accelogress

Die Stadtwerke Herne haben sich für ihren Smart City Case für Accelogress aus Großbritannien entschieden. Die Aufgabe: Die Wohnhäuser des „Klimaviertels“ in Herne verfügen über Solaranlagen und eine Batterie im Keller. Accelogress soll die einzigartigen Daten der Häuser auswerten um die erzeugte Energie möglichst effizient nutzbar zu machen. So soll das Wohnhaus der Zukunft energieneutral gestaltet werden können.

 

 

 

 

Stadt Herne & adiutaByte

Die Straßen der Stadt Herne auch weiterhin sauber zu halten und die Planung der Sperrmüll-Abholung zu optimieren, darum kümmert sich in den nächsten Monaten adiutaByte, ein KI-Startup aus Bonn. Basierend auf unterschiedlichsten Faktoren wie Fahrzeugkapazität, Straßenauslastung, Wetter, Baustellen etc. optimieren die Bonner anhand mathematischer Modellierung die Routenplanung, sodass zum Einen die Wartezeit, und zum anderen die Anzahl der gefahrenen km optimiert wird.

 

 

 

Schacht.One & MergerSpot

Schacht.One, die Digitaleinheit des Duisburger Familienunternehmens Haniel, hat sich für ein Münchner Startup entschieden: MergerSpot wird daran arbeiten eine Softwarelösung bereitzustellen, die aufkommende Wettbewerber, Kategorietrends und Marketingentwicklungen in ausgewählten Märkten beobachtet, analysiert und visualisiert und somit dabei hilft, den Markt und aufkommende Wettbewerber und Me-too Produkte einfacher beobachten zu können.

 

 

 

Evonik & Industrial Analytics

Auch Evonik hat sein “Perfect Match” gefunden: Das Berliner Startup Industrial Analytics wird eine KI entwickeln, die basierend auf verschiedensten Experimenten-Daten die optimale Kombination verschiedener Polymer-Zusammensetzungen abhängig vom jeweiligen Nutzen und Anwendungsfall analysiert. Durch diese individualisierte Zusammensetzung, die je nach Maschine zum Einsatz kommt, soll die Nutzung so effizient wie möglich gestaltet und somit auch der CO2-Austoß reduziert werden.

 

 

 

Evonik & innoSEP

Den zweiten Anwendungsfall von Evonik wird in den kommenden Monaten innoSEP, ein Startup aus Hannover, bearbeiten. Die Aufgabe: eine genauere wöchentliche Bedarfsvorhersage von Silanen – ein chemisches Zwischenprodukt, das in vielen Anwendungen und Industrien eingesetzt wird – zu treffen, was bisher durch unterschiedliche Einflussfaktoren und konträre Produktionszyklen erschwert wird. Um die bisherige Vorhersage zu optimieren, steht innoSEP vor der Herausforderung, zusätzliche externe Einflussfaktoren für den Silanbedarf zu identifizieren und diese in die Planung zu inkludieren.

 

 

 

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