a

Donec quam felis, ultricies nec, pellentesque eu, pretium quis, sem nulla consequat. Aenean massa.

Ran an die Daten: Stadt Herne wird Partner des Data Hub

Big Data ist in aller Munde. Doch insbesondere große Unternehmen und Organisationen tun sich noch schwer mit der Frage, wie vorhandene Daten smart genutzt und neu kombiniert werden können. Denn um das ganze Potenzial vorliegender Daten zu erkennen und einzusetzen, braucht man kreative Köpfe und neue Wege.

Davon überzeugt ist auch Dr. Frank Dudda, Oberbürgermeister der Stadt Herne, den wir Anfang der Woche besucht haben. Gemeinsam mit uns will er die Daten-Schatztruhe von Herne öffnen: Als erste Kommune wird die Stadt gemeinsam mit den Stadtwerken Partner des Data Hub-Programms mit dem Ziel, dass sich mittelfristig mehr Startups in der Region und der Stadt Herne ansiedeln.

 

Wow. Die nationale und internationale Start-Up-Szene wird mit Herne vernetzt. Gemeinsam mit den Profis der…

Gepostet von Dr. Frank Dudda am Dienstag, 17. Juli 2018

 

Schon in dieser Woche fand der erste gemeinsame Workshop im Haus 5 auf Zeche Zollverein statt. Einen weiteren Workshop wird es im September geben. Zusammen mit unseren Daten-Spezialisten erarbeiten die Teilnehmer konkrete Anwendungsfälle, die sich anhand vorhandener Datensätze, wie z.B. Geo-Informationsdaten, Kundeninformationen oder der Energie- und Wasserversorgung, umsetzen lassen. Unser Team von der Gründerallianz sucht anschließend nach geeigneten Startups, die einen Proof-of-concept erarbeiten sollen.

Ran an die Daten: Unsere Daten-Spezialisten mit den Teilnehmern der Stadt Herne und den Stadtwerken

Data Hub-Programm startet im August

Hierfür startet im August offiziell das Data Hub-Programm. In einer internationalen Ausschreibung werden Startups gesucht, die sich auf die erarbeiteten Anwendungsfälle, sogenannte Challenges, bewerben. Erst nachdem ein Startup die Bewerbungsphase erfolgreich überstanden hat, erhält es Zugang zu den Datensätzen, erklärt Gründerkoordinator Christian Lüdtke: „Wir werden sehen, ob die Start-Ups überhaupt in der Lage sind, die gestellten Aufgaben zu lösen. Die Ausschreibung zu diesem Projekt wird international sein. Wir wollen den Teilnehmern auch helfen, daraus ein nachhaltiges Produkt – auch für sich selber – zu entwickeln.” Wird ein Startup ausgewählt, erhält es in einer dreimonatigen Projektphase ein Projektbudget sowie Unterstützung durch die Gründerallianz und den Partner, der die Daten bereitgestellt hat.

Der Prozess bietet beiden Seiten klare Vorteile: Neben finanzieller Unterstützung erhalten Startups Zugang zu echten Daten und die Gelegenheit, neue Projekte in der Zusammenarbeit mit renommierten Unternehmen zu generieren. Im Gegenzug erhalten die Data Partner eine kostenfreie Einschätzung zu ihren Daten sowie innovative Lösungsansätze von talentierten Startups. Die Plattform mit den ersten Anwendungsfällen wir Anfang August online gehen.

Hier gibt es weitere Infos zum Data Hub.

 

Kommentar