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startport – starke Förderung für Logistik-Startups im Duisburger Hafen

Duisburg ist Heimat des größten Binnenhafens der Welt. Der bedeutende Containerumschlagplatz hat wesentlichen Anteil daran, dass Nordrhein-Westfalen zu einer der führenden Logistikregionen in Europa gehört.

Der Duisburger Hafen hat startport gegründet und damit eine zentrale Anlaufstelle geschaffen, in der an Logistiklösungen der Zukunft gearbeitet wird. Das Ziel ist es, innovative Lösungen zu fördern und die Region langfristig zu stärken. Die Innovationsplattfom startport gibt Logistik-Startups Zugang zu dieser bedeutenden Infrastruktur und einem starken Partnernetzwerk aus Industrie, Wirtschaft und Wissenschaft.

Wir haben Jan  und Johannes  im startport-Space besucht und über die konkrete Zusammenarbeit mit Startups gesprochen.

Könnt ihr uns startport kurz vorstellen?

startport ist ein ausgelagerter Innovations-Hub von verschiedenen Unternehmen und acceleriert Startups im Logistikbereich. Startups können bis zu einem Jahr bei uns vor Ort arbeiten, die Assets des Duisburger Hafens und der anderen Partner nutzen und werden in dieser Zeit intensiv betreut.

Wie sieht das Programm konkret aus?

Wir haben ein Basic-Programm für unsere Startups zusammengestellt, welches kontinuierlich relevante Themen für Startups anbietet. Es gibt wöchentliche Workshops zu verschiedenen Schwerpunkten wie Geschäftsmodellentwicklung, Markenaufbau oder auch Legal-Themen. Wir haben uns dazu entschlossen, das Workshop-Programm an die Bedürfnisse der Startups anzupassen. Deswegen gibt es in individueller Absprache zu den unterschiedlichen Themenschwerpunkten der Startups zusätzlichen Support durch unser Partnernetzwerk. Der Austausch mit den Mentoren aus größeren Unternehmen steht bei uns ganz klar im Vordergrund. Wir sprechen auch viel mit externen Investoren, VCs und Angel-Networks, um unsere Startups bestmöglich zu fördern.

Welche Startups können sich bei euch bewerben?

Durch den Standort und die Expertise der Partner verfügt startport in den Themen Logistik und Supply Chain über ein Alleinstellungsmerkmal.. Wir sind offen für Early- und Late-Stage-Startups. Wir bewerben das Programm auf Bundesebene. Aber hier sind keine Grenzen gesetzt und wir freuen uns auch über internationale Bewerber. Wir haben uns im ersten Batch für die Startups AIndex.Ruhr, Cargo-Bay, DepotCity, FREIGHTPILOT, SHIPPION entschieden.

Es wäre der Idealfall, wenn aus dem Programm heraus Use Cases und Kooperationen mit den beteiligten Unternehmen entstehen.

Könnt ihr uns einen Ausblick zum Thema Logistik geben? Was wird in der Zukunft zunehmend eine Rolle spielen?

In Zukunft wird sicherlich die Vernetzung der verschiedenen Verkehrsträger verstärkt eine Rolle spielen. Zukünftig kommt es nicht mehr darauf an, welchen einzelnen Verkehrsträger ich nutze, sondern wie ich ein Paket optimal von A nach B transportiere. Außerdem schätze ich, dass auch das Thema Plattform-Ökonomie noch mehr in den Fokus rücken wird. Einige unserer Startups bieten Plattform-Lösungen an. Unter anderem für Lagerdienstleistungen oder Luft-, See und Landfracht um Logistikketten zu optimieren.

Seid ihr ein Startup und habt Interesse euch bei startport zu bewerben? Die Anmeldungsfrist für den zweiten Batch läuft noch bis zum 31.07.2018. Ihr könnt euch auf der startport-Website anmelden.

Impressionen startport-Logistic-Barcamp Fotos ©krischerfotografie

 

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